Ein Erlebnis voll mit schönen
Begegnungen, inspirierenden Lieblings Autorinnen, gemütlichen
Ständen, königlichen Kaffekränzchen, jammenden Hamilton Cosplayern
und vielem mehr.
Das letzte Mal, dass ich auf einer Buchmesse gewesen
bin, ist fast fünf Jahre her. Damals war ich mit Freundinnen in
Frankfurt, für einen Tag und nur ein paar Stunden, wir dachten das
würde schon reichen, wie Naiv wir damals noch waren.
Bei meiner Planung für meinen ersten Messebesuch in Leipzig war ich schon weniger Naiv, dafür aber noch unorganisierter, zumindest was die Messe an sich betraf. Da ich das große Glück habe, dass meine Soul Sister in Leipzig wohnt, ( also zumindest während der Messezeit ist das gut, sonst ignoriere ich diese Tatsache gerne, da ich sie deshalb nur alle paar Monate mal sehe) musste ich mir zumindest keine Gedanken um einen Schlafplatz machen, auch die Bahn Tickets und die Karte für die Messe waren bereits im Januar besorgt. Doch die Messe selbst kam dann viel zu plötzlich, ohne Plan und ohne Visitenkarten ( die muss ich mir jetzt unbedingt mal machen - man fühlt sich ja fast wie eine „unechte“-Bloggerin und ein bisschen nackt, wenn man keine hat) bin ich nach Leipzig aufgebrochen.
Bei meiner Planung für meinen ersten Messebesuch in Leipzig war ich schon weniger Naiv, dafür aber noch unorganisierter, zumindest was die Messe an sich betraf. Da ich das große Glück habe, dass meine Soul Sister in Leipzig wohnt, ( also zumindest während der Messezeit ist das gut, sonst ignoriere ich diese Tatsache gerne, da ich sie deshalb nur alle paar Monate mal sehe) musste ich mir zumindest keine Gedanken um einen Schlafplatz machen, auch die Bahn Tickets und die Karte für die Messe waren bereits im Januar besorgt. Doch die Messe selbst kam dann viel zu plötzlich, ohne Plan und ohne Visitenkarten ( die muss ich mir jetzt unbedingt mal machen - man fühlt sich ja fast wie eine „unechte“-Bloggerin und ein bisschen nackt, wenn man keine hat) bin ich nach Leipzig aufgebrochen.

